„R(h)einspaziert ein rauschendes Musikprogramm

Es war der rauschende Abschluss eines fantastischen Musikprogramms. Mit „Goldplay“ beschloss eine „Coldplay“-Coverband die 24. Ausgabe von „R(h)einspaziert“ auf der Insel Grafenwerth. Von der ersten Sekunde an hatten die vier Musiker die Zuschauer in ihren Bann gezogen und erhielten bei den Evergreens „Viva la vida“, „Clocks“ oder auch „Paradise“ und „A Sky full of Stars“ kräftige gesangliche Unterstützung.

Nur 1000 Besucher auf dem Gelände

„Coldplay machen erwachsene Popmusik, das liegt uns. Im vierten Jahr sind wir jetzt unterwegs und haben Auftritte in ganz Europa“, sagte Frontmann Sven Ruppert auf deutsch vor dem Konzert. Während des Auftritts machte er, wie Coldplay-Sänger Chris Martin, die Ansagen ausschließlich auf englisch. Die Frankfurter hatten Songs aus allen Coldplay-Alben im Gepäck und versuchten so nah wie möglich an das Original heranzukommen, angefangen beim Arrangement bis hin zu den bunten Sprenkel auf Orgel, Schlagzeug und Gitarre.

Einziger Wermutstropfen: Beim Auftritt des Hauptacts auf der Insel Grafenwerth war noch reichlich Platz im Zuschauerraum. Gerade einmal 1000 Menschen verteilten sich auf dem Gelände. Über den Tag verteilt, kamen nur rund 2000 Besucher. An der WM lag es wohl nicht, war sich Roman Gisbertz aus dem Veranstaltungs-Kernteam sicher. „Das Wetter war vielen Leuten wohl zu unbeständig, möglicherweise sind einige Personen auch schon in die Ferien aufgebrochen. Außerdem haben wir unsere Werbestrategie etwas geändert. Statt vieler kleiner haben wir in diesem Jahr auf wenige große Plakate gesetzt.“

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